Aktuelles

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Endergebnis vom letzten Wertungsspiel - 06.12.2011

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24112011.png
Endergebnis vom vorletzten Wertungsspiel - 24.11.2011

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Endergebnis vom vorvorletzten Wertungsspiel - 22.11.201

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Endergebnis vom Wertungsspiel - 25.10.2011

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Börsenspielseminar bei EWE in Oldenburg - 19.10.2011

  lbb29092011.png
 
   
Börsenspielseminar bei der LBB - 29.09.2011 

09082011.png
     
 
  
Endergebnis vom Wertungsspiel - 09.08.2011

28062011.pngEndergebnis vom Wertungsspiel - 28.06.2011

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Spiel an der TU Berlin - 21.06.2011  

tuberlin10052011.png10052011.pngEndergebnis vom  Wertungsspiel - 10.05.2011

tuberlin28042011.png28042011.pngEndergebnis vom Wertungsspiel - 28.04.2011


26042011.pngEndergebnis vom Wertungsspiel  - 26.04.2011


19042011.pngEndergebnis vom Wertungsspiel  - 19.04.2011


 


 
Das Börsenspiel - TYP AAA (mit Emittieren)
highscoretypaaa.png

 Platz

 Depotwert  Name  Datum  Uni A.W.
 P.  
Leiter
 1.  486.520  Sebastian Muggelberg
10.05.2011  HTW  2  1  M.E.
 2.  412.800  Tim Dassow (Jeans Bank) 15.12.2010  HU  1  1 M.E.
 3.  367.510  Tim Dassow (Jeans Bank)
13.01.2011  HU  2  1 M.E.
   367.510  Werner Schmidt 13.01.2011 -
 1  1 M.E.
 4. 292.410
 Duc Dat Tran
28.06.2011  HWR 6
 1
M.E.
 5.  257.100  Patrick Lehmann
15.12.2010  HU  1  2 M.E.
 6.  177.380  Nano Kurzmann
19.04.2011
 FU 6
 1  M.E.
 7.  172.590  "Der Fuchs"
19.04.2011
 -  13 2
M.E.
 8.  152.080  Olaf Noske
19.04.2011
 HU 5
3
M.E
9.
144.080
 Olaf Noske
28.06.2011 HU
8
2
M.E.
 10. 136.330
 Dominik Wegener
10.05.2011  FU  7  2 M.E.
   136.330  Duc Dat Tran
10.05.2011  HWR  5  2  M.E.
 11.  132.700  Kuzey Lundvall 26.10.2010  TU  2  1 M.E.
 12.  113.970  Alex Rein
19.04.2011  FU  2 4
M.E.
 13.  102.310  Felix Hanspach 26.10.2010  HTW  5  2 M.E.
 14. 86.460
 Olaf Noske
10.05.2011 HU
7
 3  M.E.
 15.  85.300  Felix Hanspach
13.01.2011  HTW  6  2 M.E.
   85.300  Kuzey Lundvall
13.01.2011  TU  4  2 M.E.
   85.300  Jens Deuschle
13.01.2011  -  1  2 M.E.
16.
 81.810  Roland Hasselmann
28.06.2011  HU  2  3  M.E.
 17.  70.130  Olaf Noske
15.12.2010  HU  4  3 M.E.
 18.  63.000  Roman Brückner
15.12.2010  HU  1  4 M.E.
   63.000  Dominika Galkiewicz
15.12.2010  HU  1  4 M.E.
 19.  62.310  Christian Burmann
15.12.2010  TU  9  5 M.E.
 20. 61.870
 Tim Dassow (Jeans Bank) 10.05.2011  HU  5  4  M.E.
 21.  60.240  "Der Fuchs" 26.10.2010  -  11  3 M.E.
 22. 52.730
 Paul Pradel
10.05.2011  FU  7  5  M.E.
 23.  44.830  Tobias Dorn
26.10.2010  -  5  4 M.E.
 24.  37.550  Paul Pradel
28.06.2011  FU  8  4  M.E.
 25.  36.610  Klauspeter Baartz
13.01.2011  -  3  3  M.E.
   36.610  Nennis Gravenhorst
13.01.2011  -  1  3  M.E.
 26.  36.300  Martin Schmidt
15.12.2010  HU  1  6 M.E.
 27. 31.160
 Markus Drubba
10.05.2011  BHT  1  6  M.E.
28.
 25.740  Michael Schwarz
28.06.2011  UP  1  5 M.E.
 29. 23.840
 Paul Pradel
26.10.2010  FU  2  5 M.E.
30.
 21.660  Tobias Dorn
28.06.2011  -  6  6  M.E.
 31. 14.210
 Felix Zieler 13.01.2011  - 1
4
M.E.
   14.210  Olga Arany
13.01.2011  -  1  4 M.E.
 32.  14.090  Andreas 19.04.2011 TU
1
5
M.E.
 33.  12.180  Felix Zieler
19.04.2011  -  2  6  M.E.
 34. 8.550
 Adrian Kowolik
13.01.2011  HU 1
 5  M.E.
   8.550  Christian Hoffmann
13.01.2011
-
1
5
M.E.
  8.550  Cuong Tran
13.01.2011
 - 1  5  M.E.
35.
 5.100  Dominik Wegener
26.10.2010 FU
 6  6 M.E.
 36.  0  Sebastian Schwarz
13.01.2011 FU
 3  6  M.E.
   0  Lennart Seeger
13.01.2011 FU
 1  6  M.E.
   0  Mahin Sadegh Azar
13.01.2011 FU
1
6
M.E.

Legende:

A.W.       -    Anzahl der Wertungsspiele

BHT        -   Beuth Hochschule für Technik Berlin

HTW       -   Hochschule für Technik und Wirtschaft

HWR       -   Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

FU          -    Freie Universität Berlin

Leiter     -    Programm & -spielleiter (ist kein Mitspieler)

M.E.        -    Martin Ehrlich (HU)

P.            -    Platzierung (1-6)

HU          -    Humboldt-Universität zu Berlin

TU           -    Technische Universität Berlin

TYP AAA  -    Startkapital 300, Konkurszuschuss pro Aktie 20, 10 Runden, 6 Gruppen,

                      Emittiermöglichkeit der Unternehmenseigentümer von 100 neuen Aktien

                      in jeder Runde nach Erlangen der Aktienmehrheit, Vorzugskaufrecht der

                      Aktionäre ab 10% Beteiligung

                      (in 10er Schritten; z.B. 20%=20 Aktien, 19%=10Aktien)        

                      Dividendenauszahlung vor Konkurszahlung

UP            -    Universität Potsdam


Ihr Ansprechpartner für das Börsenspielprojekt:

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      Projektleiter:            Martin Ehrlich (Dipl.-Kfm.)

      Email:                   Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

      Tel.:                       0177/4211274
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Projektteam

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 Projektleiter Softwareentwicklung Datenbank Administrator

Dipl.-Kfm. Martin Ehrlich

Betriebswirtschaft

HU Berlin

Dipl.-Ing. Philipp Dubrau

Technische Informatik 

TFH Berlin

Torsten Scherling

Computer Engineering

HTW Berlin 


  Ihr Kontakt zum Börsenspielprojekt:

      Email:                   Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

      Tel.:                       0177/4211274
 
Börsenspiel

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Nächster Spieltermin: Sommersemester 2012 - Der Newsletter informiert!   

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  Kein echtes Geld, keine echten Aktien, aber dafür echt eine Menge Spaß.  

Das Börsenspiel simuliert in vereinfachter Weise den Aktienmarkt.  Dazu beschränkt es sich auf 4 Aktien und 6 Makrtteilnehmer. Stellen wir uns eine Situation vor in der die Marktteilnehmer über Insiderinformationen verfügen und nicht, wie in der Realität, für den Gebrauch belangt werden können. Sie wissen also wie sich der Wert einer Aktie vor bzw. nach ihrem Handel verändern kann, wenn sie diese Information veröffentlichen. Was sich so schön anhört, relativiert sich aber recht schnell. Da alle Spielteilnehmer über solche kursverändernde Informationen verfügen und möglicherweise eine andere Strategie verfolgen, ist der Kursverlauf also nicht exakt vorhersehbar.

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Das Börsenspiel 2010 an der TU-Berlin 

Das Spielprinzip dieses Börsenspiels unterscheidet sich grundsätzlich nicht von dem anderer.  Man muss sein Vermögen durch Kaufen und Verkaufen von Aktien bestmöglich vermehren. Ein durchschnittliches Spiel dauert ca. 1-2 Stunden und wird in einem Raum mit bis zu sechs Gruppen über eine Bildprojektion gespielt. Alle Aktionen werden von einem Spielleiter aufgenommen, in den PC eingegeben und mit einem Beamer an die Wand projiziert.

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Programmoberfläche des Börsenspiels s.V.8.2 (erstellt 2008 von Martin Ehrlich)

Das eigentliche Spielprinzip  dieses Programms stammt von einem bekannten Brettspiel. Mehr Informationen dazu und einen Auszug der Spielregeln findet ihr im Unterpunkt History. Die Hauptunterschiede zwischen diesen beiden Spielweisen sind ganz klar die verkürzte  Spielzeit, die zusätzliche Bereitstellung hilfreicher Informationen und die detaillierteren Zusatzregeln. So ermittelt das Programm abhängig von den jeweiligen Anteilen des entsprechenden Unternehmens die entscheidungs- berechtigte(n) Bank(en) bei einer möglichen Splitentscheidung. Die zeitraubenden Dividenden und Konkurszahlungen  beim Brettspiel werden vom Computerprogramm unschlagbar schnell ausgerechnet und auch gleich mit den Bargeldkonten der Spieler verbucht. Neben den einzelnen Depotwerten wird auch immer die maximale Kaufstückzahl aller Aktien und Spieler dargestellt.

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Der neutrale Spielleiter ist vom Spiel ausgeschlossen.

Es ist jetzt jedem Teilnehmer möglich schnell und leicht zu erkennen wer wo wieviele Unternehmensanteile besitzt und wieviele Anteile er im Moment mit seinen liquiden Mitteln erwerben kann. Außerdem gibt es dazu eine grafische Darstellung der Portfolioaufteilungen, welche mehr Möglichkeiten zur Strategieanalyse bietet. Ist ein Spieler z.B. nicht breit genug aufgestellt, können seine Mitspieler ihn mit der gezielten Kurssenkung einer Aktie besonders intensiv schädigen und so z.B. seine Führungsrolle beenden. Wer dann auch noch nicht genug Cash aufgehoben hat, um in schlechten Zeiten frisches Kapital ins Unternehmen zu pumpen, der befindet sich kurz vor einer feindlichen Übernahme seiner Firmenanteile. In diesem emotionalen Moment überkommt einem sehr schnell die Einsicht zu gierig bzw. zu unvorsichtig gewesen zu sein. Das wohl pädagogisch wertvollste Element dieses Spiels ist die Auseinandersetzung mit  der eigenen Risikoneigung und der oft in Vergessenheit geratenen Vernunft. Schnell alles oder langsam viel?   

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  Einzelchartanalyse mit Trendlinien und Volumenanzeige

Dieses Börsenspiel ermöglicht spielerisch eine Auseinandersetzung mit den Grundbegriffen- und prinzipien der Chartanalyse. Besitzt der Markt  Informationen, die einem Unternehmen schlechte Prognosen für die Zukunft vorhersagen, werden logischerweise viele Anleger verkaufen und genauso umgedreht. In diesem Spiel kann also, wie in der realen Welt auch, der Anstieg des Handelsvolumen ein Zeichen für einen möglichen Richtungswechsel des Charts sein. Das dies kein Muss ist, zählt für die Realität genauso wie für das Börsenspiel.   

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Das Börsenspiel 2010 bei der LBB

Die sich ständig anpassende Depotwertgrafik ermöglicht zu jedem Spielzeitpunkt eine Positionierung der einzelnen Spielteilnehmer. Der Chartverlauf der einzelnen Aktien läßt Schlußfolgerungen auf u.a. noch zu erwartende Kurssprünge zu. Jedem Spieler steht jetzt die Möglichkeit zur Verfügung immer alle diese wichtigen Information vor sich zu sehen. Dadurch sollen Informationsvorsprünge durch unterschiedliche, individuelle Fähigkeiten der Teilnehmer verringert bzw. unrationales Verhalten vermieden werden. Natürlich ist durch so ein erprobtes Programm das Verrechnen praktisch ausgeschlossen. Damit steht einer gerechten Bewertung, die Voraussetzung für ein Highscoresystem ist, also nichts im Wege.

depotwertentwicklung14092010zoom.png

Depotwertentwicklung mit Risikomarkierung

Eine abschließende Risikoanalyse hilft bei einer möglichen Erklärung des Spielausgangs. In einer Grafik, die die einzelnen Depotwerte  im Verlauf des Spiels dokumentiert, werden die Stellen markiert bei denen die Spieler eine riskante Transaktion getätigt haben. In diesem Börsenspiel stellen Aktienkäufe zu einem Kurs kleiner gleich 50 eine erhebliche Gewinnaussicht, aber auch ein nicht zu unterschätzendes Verlustrisiko dar. Hier kann also nachvollzogen werden, ob das eingegangene Risiko zu hoch oder zu niedrig war. 

bstu3.pngDie Gewinner des Börsenspiel vom 23.11.2010 an der TU Berlin.

Wer Spaß am Handeln mit Aktien hat, seine Strategiefähigkeiten testen möchte und in einer geselligen Runde die Parallelen zur Realität diskutieren möchte, ist herzlich eingeladen bei einem unserer nächsten Börsenspiele teilzunehmen. Der Börsenspielnewsletter informiert dich über kommende Termine.


Ihr Ansprechpartner für das Börsenspielprojekt:

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      Projektleiter:            Martin Ehrlich (Dipl.-Kfm.)

      Email:                   Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

      Tel.:                       0177/4211274